Warum Livis
Der Name kommt von meiner Tochter Liv. Ihre Geburt war der Moment, in dem mir klar wurde: Ich will nicht nur körperlich fit sein, sondern auch im Kopf stabil und ausgeglichen — für sie da sein, mit ihr mithalten, ihr ein Vorbild sein, das aktiv und mental stark durchs Leben geht. Liv ist selbst ständig in Bewegung, ob beim Laufen, Klettern oder Kinderturnen, und sie ist bis heute mein wichtigster Antrieb, an Körper und Kopf gleichermaßen zu arbeiten.
Ich bin Kevin, 38, aus Dortmund. Sport hat mich mein ganzes Leben begleitet, aber wiederholte Verletzungen haben mich irgendwann ausgebremst — körperlich wie mental war das eine schwere Zeit. Das Boxen hat die Wende gebracht: Ich bin wieder fit geworden, mental stabiler und deutlich selbstbewusster.
Neben dem Boxen ist mir die geistige Seite von Fitness genauso wichtig wie die körperliche. Als zertifizierter systemischer Coach begleite ich Menschen nicht nur beim Techniktraining, sondern auch dabei, mental klarer, ruhiger und selbstbewusster zu werden — das fließt in jede Einheit bei Livis mit ein.
Livis ist für mich die Verwirklichung eines Traums: aus der eigenen Leidenschaft einen Beruf zu machen — für Körper und Kopf, für mich und für alle, die zu uns kommen.